Asiatische Kampfkunst

 

 Unsere Kurse

KICKTHAIBOXING  /   KYEOKTOOKI / TAEKWONDO

 

 

KICKTHAIBOXING: Beim Kick-Thai-Boxing handelt es sich um eine Mischung aus dem thailändischen Muay Thai und dem amerikanischen Kickboxen. Gekämpft wird mit Fäusten, Füßen, Ellbogen und Knien.
Vor dem eigentlichen Kampftraining ist es erforderlich, die elementaren Grundtechniken zu erlernen und die körperliche Fitness hinsichtlich Kraft und Kondition zu steigern, um ein verletzungsfreies Training, wie es bei uns im Vordergrund steht, zu ermöglichen. Feste Bestandteile der sportlichen Ausbildung sind unter anderem Beweglichkeit, Reaktionsvermögen und Schnellkraft.           Der Vermittlung von Disziplin und dem sportlichen, rücksichtsvollen Umgang mit dem Trainingspartner wird bei uns besondere Beachtung geschenkt

  


                                 

Großmeister: Hung Hyun Yeo                           Meister: Astrit Demaj

                                                       

 

KYEOKTOOKI: Kyeoktooki Stellt eines der vollkommensten Systeme zur Körperbeherrschung und Selbstverteidigung dar.
Diese Kampfkunst vereint essentielle Elemente traditioneller Kampfkünste bzw. Kampfsportarten wie z.B. Karate, Kick- / Thai-Boxen, Taekwondo, Judo, Wushu, Hap-Ki-Do, Aikido sowie Qi Gong. Durch die Offenheit dieses Systems für andere Kampfkünste kann der Schüler des Kyeok Too Ki die Restriktionen der einzelnen Disziplinen überwinden. Das Ziel ist die Förderung und der Erhalt von Gesundheit und körperlichem Wohlbefinden, die Ausbildung von Menschlichkeit, (Selbst-) Vertrauen und Lebensfreude.
Die Ideale dieses Systems schlagen sich auch in der Bedeutung der Namensbestandteile nieder:
"Kyeok" oder "Inkyeok" bedeutet Menschlichkeit, Geist und Willen gebrauchen,
"Too" steht für Gerechtigkeit und fairen Kampf und
"Ki" bezeichnet die Lebensenergie.

In der Peja Sport Gym zu trainieren bedeutet nicht gegeneinander, sondern miteinander zu arbeiten. Das Training des Kyeok Too Ki beinhaltet nicht nur die Erlernung reiner Selbstverteidigungstechniken, sondern auch Yoga, Gymnastik, Qi Gong Energie- und Atemübungen, Entspannungstraining und Meditation in Ruhe und Bewegung sind wichtige Elemente. Damit ist Kyeok Too Ki auch Gesundheitstraining für jedes Alter. Ki- (oder Chi-)Energien wirken besonders anschaulich beim Bruchtest und bei der Akupressur/-punktur: konzentrierte Energie bringt einerseits Holz und Stein zum Brechen, andererseits kann der Druck auf bestimmte Reizpunkte des menschlichen Körpers heilsam wirken. Die Techniken alleine heilen nicht, aber sie aktivieren das Herz und die innere Heilkraft, um den Heilungprozess zu ermöglichen.

Der Schüler entwickelt durch das Training eine bessere Körperwahrnehmung und lernt damit auch, seinen Körper zu beherrschen. Standfestigkeit, den Mittelpunkt finden, ein gerader Blick und die verbesserte Koordination des ganzen Körpers sind das Resultat. Das Vertrauen zu sich selbst und seinen Bewegungen lässt schließlich den Schüler innere Harmonie finden und damit ist er offen gegenüber anderen Menschen, Gedanken und Kulturen.
Aufgrund der schnellen Erlernbarkeit und der Effektivität üben sich beispielsweise auch die südkoreanischen Militär- und Polizeieinheiten in dieser relativ jungen Kampfkunst.

Die "International Kyeok Too Ki Federation" mit Sitz in Seoul (Süd-Korea) wurde erst vor 40
Jahren von Urgroßmeister Sae Kwon Yun gegründet und zusammen mit Großmeister Hung Hyun Yeo weiterentwickelt.

 

Taekwondo: (koreanisch 태권도, auch Tae-Kwon-Do oder Taekwon-Do) ist eine koreanische Kampfkunst, die oft als Kampfsport ausgeübt wird. Die drei Silben des Namens stehen für Fußtechnik (tae), Handtechnik (kwon) und Weg (do). Obwohl Taekwondo große Ähnlichkeiten mit anderen asiatischen Kampfsportarten aufweist, unterscheidet es sich in einigen wesentlichen Punkten von diesen. So ist die Taekwondo-Technik sehr auf Schnelligkeit und Dynamik ausgelegt, was nicht zuletzt durch den Wettkampf bedingt ist. Im Taekwondo dominieren Fußtechniken deutlicher als in vergleichbaren Kampfsportarten.

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